Nächster Halt: Internationale Projektleitung
Ziele und Zielgruppe
Versatile Project Management orientiert sich an der Unternehmensstrategie People. Planet. Progress. und richtet sich an angehende Projektleiter:innen aus dem kaufmännischen wie technischen Bereich. Diese verfügen bereits über erste Erfahrung und wollen künftig mehr Verantwortung bei internationalen Großprojekten übernehmen.
Das Ziel ist klar: Die Teilnehmer:innen erwerben umfassende, zukunftsorientierte fachliche und persönliche Kompetenzen zur Durchführung anspruchsvoller, internationaler Großprojekte und sind für künftige Herausforderungen bei ihren Projekten bestens gerüstet. Die Bandbreite reicht hier vom Projektmanagement über Vertragsrecht, Controlling, Kommunikation und Führung bis zu Change Management und Zukunftstechnologien. Durch die direkte Anwendung des Erlernten bei den eigenen Projekten wirken die Projektleiter:innen gleichzeitig als Multiplikatoren für den Einsatz neuer Technologien und Tools.
Internationale Projekte, internationales Programm
Das alles lernen die Teilnehmer:innen in mehreren intensiven Modulen über insgesamt 15 Monate. Die Besonderheit: Es handelt sich nicht um Frontalunterricht, sondern das Blended-Learning-Konzept kombiniert Selbstlernzeiten, digitale Sessions sowie Präsenzphasen an den Standorten Wien, Warschau und Stuttgart. Aufgrund der der Tätigkeit im internationalen Umfeld ist die Trainingssprache Englisch.
Praxistauglichkeit und Vernetzung
Für die Erarbeitung des breitgefächerten Wissens ist eine Vielzahl an internen und externen Trainer:innen zuständig, die jeweils Expert:innen auf ihrem Gebiet sind. Dabei wird in wechselnden Projektgruppen nicht an abstrakten Fällen gearbeitet, sondern die Teilnehmer:innen setzen das Erlernte direkt in ihren eigenen Projekten um. Besuche ausgewählter Baustellen sowie bei den Expert:innen für Digitalisierung und Materialentwicklung bieten starken Praxisbezug und Einblicke in neueste Entwicklungen.
Durch die wechselnden, länderübergreifenden Projektgruppen erfolgt ein starker Erfahrungsaustausch durch die Teilnehmer:innen, die sich gegenseitig unterstützen und auch voneinander lernen.
Apropos Vernetzung: Diese findet nicht nur unter den Teilnehmer:innen des Programms statt, sondern bei Kaminabenden auch mit Vertreter:innen des Managements.
Kein Schema F – Laufende Weiterentwicklung sorgt für Zukunftssicherheit
Da die Welt auch in der Bauindustrie niemals stillsteht, wird das Trainingsprogramm laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst. Dadurch profitieren die Teilnehmer:innen und ihre künftigen Projekte von aktuellstem Wissen – von innovativen Materialien, Baustellendigitalisierung, Robotik, über 3D-Druck bis zu Virtual & Augmented Reality im Praxiseinsatz.
Vielfältiger Nutzen: Das sagen die Absolvent:innen
Jedes Trainingsprogramm muss sich letztlich daran messen lassen, was in der Praxis konkret bringt. Den Teilnehmer:innen zufolge ist das eine ganze Menge, unter anderem:
- Durch die starke Praxisorientierung ist das Erlernte direkt in den eigenen Projekten anwendbar und hat positive Auswirkungen.
- Die Vernetzung untereinander sowie mit dem Management wirkt sich ebenfalls positiv auf die eigene Arbeit aus.
- Man profitiert vom Wissen über neueste Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung, Robotik, KI, 3D-Druck und innovative Materialien sowie deren Einsatz
Mit den erlernten Kompetenzen, der direkten Anwendbarkeit sowie dem persönlichen Netzwerk stehen einem in der internationalen Projektleitung bei STRABAG alle Türen offen.