Von der Baustelle ins Museum: Ein besonderes Projekt für unsere Azubis
Der Ausbildungsalltag ist vielfältig. Die beiden sind auf unterschiedlichen Baustellen im Einsatz, arbeiten zwischendurch auf dem Bauhof in Königshofen und lernen dabei ständig neue Aufgaben und Abläufe kennen. Genau diese Abwechslung macht für sie den Reiz der Ausbildung aus.
Lernen auf der Baustelle und mit Maschinen
Zu den täglichen Aufgaben gehören klassische Tätigkeiten auf der Baustelle: schaufeln, sägen, vermessen, Schienen verlegen oder Bolzen befestigen. Auch wenn manches körperlich anstrengend ist, überwiegt für beide der Stolz auf das, was sie gemeinsam im Team schaffen.
Besondere Highlights gab es auch schon früh in der Ausbildung: Sowohl Maxim als auch Shokrullah durften bereits Maschinen wie Bagger und Radlader bedienen – ein Moment, der ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist und zeigt, wie praxisnah die Ausbildung bei STRABAG gestaltet ist.
Ein besonderer Einsatz: Kooperationsprojekt mit dem Museum Speyer
Ein echtes Highlight abseits des normalen Ausbildungsalltags war der Einsatz im Technik Museum Speyer. STRABAG ist Sponsor und Partner des Museums, das eine Ausstellung zur historischen Eisenbahntechnik vorbereitet. Gemeinsam mit ihrem Team reisten die beiden Auszubildenden für einen Tag nach Speyer, um dort aktiv mitzuwirken.
Vor Ort stellten sie Schienen und Schwellen zur Verfügung und montierten fachgerecht ein Gleisjoch in einer Museumshalle, das für ein historisches Schienenfahrzeug der Deutschen Bahn vorgesehen ist.
Zusammenarbeit, neue Eindrücke und Technikgeschichte
Neben der praktischen Arbeit kam auch der persönliche Austausch bei diesem Projekt nicht zu kurz. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten sich alle Beteiligten stärken und die Zusammenarbeit vertiefen. Den Abschluss des Tages bildete eine ausführliche Besichtigung des Museums, die bei den beiden Azubis bleibenden Eindruck hinterließ.
Durch das Projekt konnten Maxim und Shokrullah nicht nur ihr Fachwissen erweitern, sondern auch lernen, sich schnell auf neue Aufgaben einzustellen und mit unterschiedlichen Fachleuten zusammenzuarbeiten. Und im Vergleich zum Baustellenalltag gab es einen weiteren Vorteil, wie sie schmunzelnd feststellten: Es war warm und trocken.
Blick in die Zukunft
Beide haben klare Ziele vor Augen. Maxim möchte seine Ausbildung erfolgreich abschließen und sich sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln. Shokrullah plant ebenfalls, seine Ausbildung erfolgreich zu beenden, sich im Gleisbau weiterzubilden und später mehr Verantwortung zu übernehmen.
Ihr Rat an alle, die über eine Ausbildung im Bauwesen nachdenken, ist eindeutig: Wer gerne praktisch arbeitet, im Team stark ist und kein Problem damit hat, draußen zu arbeiten, findet hier einen abwechslungsreichen und erfüllenden Beruf.