STRABAG PFS Trainee Daniel reist durch den Konzern mit Station im Oman
In 15 Monaten ging es für Trainee Daniel quer durch Deutschland, nach Österreich und sogar bis in den Oman. In diesem Interview erzählt er, warum er sich für STRABAG PFS entschieden hat, was ihn besonders geprägt hat und warum man beim Materialzählen auf einer Baustelle manchmal mehr über Projektmanagement lernt als in jedem Lehrbuch.
Warum hast du dich für STRABAG und das Traineeprogramm entschieden?
Daniel: Nach meinem Wirtschaftsstudium wollte ich mich nicht einfach ins nächste Büro setzen, sondern mehr sehen und einen Einblick in verschiedene Berufe bekommen. Das STRABAG PFS Traineeprogramm war für mich die perfekte Gelegenheit, genau das zu erleben. Besonders spannend: Der Auslandseinsatz, der mir während des coronageprägten Studiums verwehrt blieb, wurde hier möglich. Und so ging’s für mich quer durch Deutschland – und darüber hinaus.
Welche Eindrücke aus dem Oman sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?
Daniel: Alles und ich meine das auch so. Die Vielfalt der Aufgaben, die Menschen, die ich getroffen habe, und die Möglichkeit, mich wirklich einzubringen, haben mich alle geprägt. Ob operative Einblicke oder strategische Themen, ich durfte überall mal reinschnuppern. Und genau das macht das Traineeprogramm für mich so wertvoll. Ich war außerdem überrascht, wie freundlich und offen die Kultur ist und wie anders der Alltag funktioniert. Abends einkaufen? Kein Problem. In Österreich ist um 19 Uhr Schluss, im Oman geht es dann erst richtig los.
Und was machst du heute bei STRABAG?
Daniel: Im November 2025 habe ich mein Traineeprogramm abgeschlossen und arbeite seitdem im Controlling für Versicherungskunden und Institutionelle Anleger bei STRABAG PFS. Das war die richtige Entscheidung und macht mir sehr viel Spaß.
Danke für deine spannenden Einblicke und weiterhin viel Spaß und Erfolg auf deinem weiteren Weg!